Navigation umschalten

Woraus wir unsere Hosen fertigen


Für unsere Hosenkollektion verwenden wir ausschließlich hochwertige Stoffqualitäten europäischer Weber, bevorzugt aus Deutschland, Italien und Portugal. Hier finden Sie alle Informationen zu den Gewebearten, die wir verwenden.

Denim


Der Begriff „Denim“ leitet sich vom französischen Ort Nîmes ab – "Serge de Nîmes" bedeutet „Stoff aus Nîmes“. Der Unternehmer Levi Strauss gilt als Erfinder der Jeans. Er brachte den strapazierfähigen Stoff mit nach Amerika und fertigte daraus Hosen für die Minenarbeiter. Der originale Blue Denim entsteht durch die Verarbeitung mit Indigo gefärbter Kett- und ungefärbter Schussfäden. Da das Garn nicht komplett durchgefärbt wird, lässt sich das Gewebe gezielt aufhellen. Neben dem klassischen Jeans-Look kennen wir heute verschiedenste Ausführungen in diversen Waschungen.

T400 Denim


Dieser Denim enthält einen hohen Anteil der Kunstfaser Elastomultiester (T400). Die besondere Mischung verleiht der Hose mehr Dehnbarkeit und ein besseres Rücksprungverhalten. Sie ist dadurch komfortabler und leiert nicht aus.

Super Stretch


Neuartige Gewebe mit Superstretch bieten höchste Formstabilität mit perfekten Rücksprungswerten. Außergewöhnlich daran ist ihre Dehnbarkeit in alle Richtungen. Durch den Einsatz modernster Dual-Core-Garne entstehen superelastische, strapazierfähige Hosen und Five-Pocket-Jeans in maskuliner Optik.

NH³ Denim


Dieser Denim zeigt sich edel mattiert und wäscht nicht so stark aus. Der spezielle Effekt entsteht durch eine aufwändige Ausrüstung mit Ammoniak.

Fade Out – Cross Look


Die markante Struktur-Optik dieses Gewebes entsteht durch den Einsatz von Effektgarnen. An- und abschwellende Garnverdickungen verleihen dem Gewebe eine sportive, lebendige Optik.

Flammé Look


Dieses Gewebe weist besitzt eine deutliche Längsstruktur und eine flammähnliche Oberfläche. Ein Effektgarn in der Kette sorgt für diese dynamische Optik.

Cotelé


Cotelé ist ein geripptes Gewebe. Die Rippen entstehen durch eine spezielle Webtechnik. Der Schussfaden wird dabei über mehrere Kettfäden gelegt. Die Optik ähnelt einem matten Cord, besitzt aber eine festere Oberfläche.

Cord


Cord ist ein stabiles Gewebe mit einem samtenen Griff. Die markanten parallelen Rippen entstehen durch sogenannte Hohlwebungen, die aufgeschnitten werden, so dass sich der Gewebeflor aufstellt und für einen weichen Griff sorgt. Es gibt dabei verschiedene Rippenbreiten von Babycord (Fein-), über Genuacord (Normal-) bis hin zu Manchester Cord (Breitcord). Verarbeitet wird meistens Baumwolle, jedoch gibt es den Stoff auch in Wollqualität. Dieser Wollcord ist besonders warm und strapazierfähig.

Tricotine (Trikotine)


Tricotine besteht häufig aus Wolle oder einem waschbaren Wollgemisch. Durch eine spezielle Webtechnik entsteht ein Stoff mit klarer Diagonaloptik – meist fein und dabei gleichzeitig sehr strapazierfähig.

Gabardine (Feingabardine)


Der Gabardine ist ein dichtes Gewebe aus gekämmter Wolle (Kammgarngewebe) mit markanten „Querrillen“. Feingabardine zeichnet sich aufgrund eng gesetzter Grate durch eine feinere Oberflächenqualität aus. Die Innenseite wird durch eine Nachbehandlung glatt und hautsympathisch.

Tropical (Soft Tropical)


Der Tropical ist ein Kammgarngewebe (Gewebe aus gekämmter Wolle) aus gedrehten Zwirnen. Durch seine einfache Leinwandbindung fühlt sich der Stoff auf beiden Seiten gleich an und ist leicht und luftdurchlässig.

Broken Twill


Bezeichnung für Baumwollgewebe in sogenannter Kreuzköperbindung. Im Gewebe zeigen sich unterbrochene Grate in wechselnder diagonaler Richtung. Auf der Oberseite ist der Broken Twill glatt mit lebendiger feiner Oberfläche, auf der Unterseite ist ein dem Fischgrat ähnliches Muster zu erkennen.

Satin


Charakteristisch für ein Satingewebe sind die fließenden Fasern. Da die Garne nur wenige Bindepunkte haben, können sich die Schussfäden sehr eng aneinander legen. Auf einer Gewebeseite entsteht eine glatte und edel glänzende Oberfläche. Die Rückseite ist stumpf und glanzlos. Satin ist kühlend, glatt und hautschmeichelnd.

Popeline (Poplin)


Der Begriff Popeline steht für ein dichtes Gewebe aus verschiedenen Garnen (Baumwoll-, Leinen-, Woll- oder Kunstfasergarnen) in Leinwandbindung. Oftmals bezeichnet man mit Popeline besonders leichte, glatte, sommerliche Stoffe.

Flanell


Man unterscheidet Wollflanell und Baumwollflanell. Klassisch sind die Wollqualitäten als Melange im typischen Flanellgrau. Baumwollflanelle dagegen werden geraut gewoben und anschließend kurz und gleichmäßig „geschmirgelt“. Flanell ist vergleichsweise leicht, aber dennoch wärmend und saugfähig. Außerdem besitzt es einen sehr angenehmen, weichen Griff.

Canvas


Als Canvas wird ein aus starkem Garn dicht und fest gewebter Stoff bezeichnet. Die Bezeichnung stammt aus dem englischen und bezieht sich historisch auf Segeltücher. Heute verwendet man diesen Begriff bei festem Gewebe aus Baumwolle in so genannter Tuchbindung. Das Material ist ideal für sportive Hosen, aber auch Sommerkleidung, da der Canvas durch die Festigkeit des Gewebes nicht eng an der Haut liegt und somit einen angenehmen Tragekomfort bietet.

Unsere neuen Looks

Alle Produkte anzeigen

Schneiderkunst aus Tradition


Unser familiengeführtes Unternehmen fertigt seit über 50 Jahren Hosen für Männer – in eigener europäischer Fertigung. Wir wissen, was eine gute Hose ausmacht.

Mehr über unsere Produktion